Kindergarten Hattorf am Harz

Träger Ev.-luth. Kirchengemeinde Hattorf am Harz
Finanzierung Betriebskosten durch Gemeinde Hattorf am Harz gem. KiTaG
Anschrift Kindergarten Hattorf am Harz
Gebrüder-Grimm-Platz 1
37197 Hattorf
Kontakt Telefon: 05584 2455
Telefax: 05584 2456
E-Mail: kindergarten@kirche-hattorf.de
Leiterin

Frau Rita Weigelt

Öffnungszeiten Montag bis Freitag
08.00 Uhr bis 12.15 Uhr (Kernbetreuung)
07.00 Uhr bis 08.00 Uhr (Frühdienst/halbstündlich)
12.15 Uhr bis 13.45 Uhr (verlängerte Betreuung/halbstündlich)
13.15 Uhr bis 17.30 Uhr (Nachmittagsgruppe)

Pädagogische Konzeption

Sprachförderkonzept

Vordrucke zur Voranmeldung, Selbsteinschätzung und die
Entgeltordnung finden Sie unter "Download" auf dieser Seite

 

 


 

 

 

 

 


Veranstaltungen / Termine

Tag
Urzeit
Anlass
02.04.2012
bis
11.04.2012
  Osterferien im Kindergarten
     

Sprachförderung

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) hat die Offensive „Frühe Chancen“ gestartet und fördert dabei unseren Kindergarten seit Juni 2011. Hierdurch wird der Ev. Kindergarten Hattorf zur Schwerpunkt-Kita „Sprache und Integration“.
Das BMFSF setzt im Rahmen seiner Maßnahmen einen Schwerpunkt auf die Unterstützung von Kindern und Eltern in frühkindlichen und außerschulischen Bildungs- und Entwicklungsprozessen.
Als einziger Träger im Landkreis hat unsere Einrichtung den Zuschlag für eine Sprachförderkraft erhalten. An das Projekt sind Auflagen zur ständigen Weiterbildung und Qualifizierung gebunden, die in den nächsten Jahren kontinuierlich absolviert werden. Über die Arbeit mit den Kindern hinaus wird sich die Sprachförderung in der Eltern- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Sprachförderung einer regelmäßigen Erfolgsbewertung mit dem gesamten Team wiederfinden.
Von dieser Sprachförderung sollen alle Kinder profitieren, denn sie soll in den normalen Kindergartenalltag integriert werden. Hierbei ist uns die Sprachbegleitung im Alltag sehr wichtig, denn die Förderung soll im täglichen Dialog und Tun mit den Kindern durchgeführt werden. Eine Erzähl- und Sprachkultur wird eingeübt, zum Beispiel bei Märchen, beim Geschichtenvorlesen und bei Rollenspielen. Hierbei lernen und üben die Kinder sich auszudrücken und darzustellen. Selbstbewusstsein und das Gefühl „Ich kann etwas“ werden dabei genauso gefördert wie Sozialkompetenz, andere gelten lassen und zuhören können. Der ganzheitliche Ansatz stellt hierbei die Basis für die Sprachförderung dar, die ein Schlüssel zur Integration und Bildung für alle Kinder bedeutet.

Ariane Viehmann-Koch